Rüdenhausen setzt auf Bewährtes - Ergebnisse der Kommunalwahl 2020 in Rüdenhausen

Keine großen Veränderungen wollte der Bürger in der politischen Führung seiner Gemeinde haben und bezeugt so, nach unserer Interpretation, seine grundsätzliche Zufriedenheit und sein Einverständnis mit der geleisteten Arbeit in der Vergangenheit durch Bürgermeister und Gemeinderäte.

Nicht die großen Überraschungen wie in so manchem gemeindepolitischem Bereich so mancher Ortschaften der unmittelbaren Umgebung waren die Kennzeichen der Wahl in Rüdenhausen, sondern der Wunsch nach Bewahrung der Kontinuität der politiischen Führung konnte aus dem Ergebnis der Wahl klar herausgelesen werden. Das ist eine klare Aussage für die Fortsetzung ihrer Politik für die kommenden sechs Jahre und ein Ansporn für Bürgermeister sowie neue und alte Mitglieder des zukünftigen Gemeinderates.

Und so lautet, auszugsweise, das Amtliche Endergebnis zunächst der Bürgermeisterwahl:

In Rüdenhausen waren 741 Bürger zur Wahl des 1. Bürgermeisters sowie der Gemeinderäte stimmberechtigt. Davon haben 422 Personen ihr Wahlrecht ausgeübt und mit 389 (33 ungültige Stimmen) gültigen Stimmen ihr Votum für den bisherigen

1. Bürgermeister Gerhard Ackermann
abgegeben.

Bei gleicher Zahl der Stimmberechtigen sowie der tatsächlichen Wähler wurden bei der Wahl der Gemeinderäte 3340 gültige Stimmen abgegeben. Hier waren insgesamt vier abgegebene Stimmzettel ungültig.

Das Ergebnis wie folgt in der Reihenfolge mit der jeweils gültigen Anzahl der Stimmen:

  • Rebitzer, Karl Heinz  289
  • Graf zu Castell-Rüdenhausen, Manto  281
  • Lang, Martin  274
  • Pfeiffer, Uwe  265
  • Schwemmer, Jochen  264
  • Gernert, Michaela  254
  • Spangler, Stefan  243
  • Neubert, Christian  190

Mit dieser Mannschaft wird 1. Bürgermeister Gerhard Ackermann für die nächsten sechs Jahre die politische Verantwortung übernehmen und damit die Zukunft unseres Heimatortes in bewährter Weise und unter Beibehaltung unserer Traditionen gestalten und erhalten.

Allen, die sich bereit erklärt hatten eben diese zukünftigen Aufgaben mit zu übernehmen, aber aufgrund bestehender gesetzlicher Vorgaben diesmal nicht berücksichtigt und gewählt worden sind, sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Sie alle werden auch ohne aktuelles Mandat weiterhin gebraucht. Verantwortungsbereitschaft zu zeigen erfordert Mut - und den haben sie gezeigt. Hierfür unsere ganze Hochachtung!



Erstellt am 16.03.2020 10:38, geändert am 17.03.2020 16:32