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Halloween in Zeiten von CORONA - Treiben zwischen Scherz und Straftat

Auch in diesem Jahr werden in der Nacht zu Allerheiligen auch in Rüdenhausen wieder einige verkleidete Kinder an unseren Haustüren klingeln und mit der in der Regel gut gemeinten Drohung „Süßes oder Saures“ Süßigkeiten einfordern. Dieser, pädagogisch für die Zukunft der Kinder sicherlich nicht sehr zielführende Brauch zu Halloween hat sich mittlerweile nicht zu jedermann Freude auch bei uns etabliert. Allerdings ist in den vergangenen Jahren auch immer wieder die Grenze vom Scherz zur Straftat überschritten worden.

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Die hochdynamische Entwicklung der Infektionszahlen macht deutlich, dass die vom Coronavirus ausgehenden Gefahren weiter ernst und die Lage wieder wachsend besorgniserregend sind. Für Deutschland und Bayern sind die kommenden Wochen entscheidend. Es muss gelingen, den seit Ende August erkennbaren Trend schnellstmöglich wieder zu stoppen.

Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung zu schützen ist oberstes Gebot. Insbesondere Risikogruppen haben Anspruch auf bestmöglichen Schutz und Solidarität der gesamten Bevölkerung. Eine Überforderung unseres Gesundheitssystems darf gerade im Vorfeld des Winters und der jahreszeitlichen typischen sonstigen Erkrankungen nicht riskiert werden.

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Maßnahmen und Anordnungen im Zusammenhang mit einer Minimierung der Gefahr duch das Coronavirus - Aktualisierung 26. Oktober 2020

Während der Zeit einer Verpflichtung zur gesetzlichen Einhaltung von Maßnahmen in o.g. Zusammenhang stellen wir alle gesetzlichen staatlichen und gemeindlichen Maßnahmen als Übersicht an dieser Stelle ein. Die Marktgemeinde Rüdenhausen bittet zur Aufrechterhaltung der allgemeinen Gesundheit um konsequente Beachtung!

Für den Landkreis Kitzingen und damit auch für die Marktgemeinde Rüdenhausen steht die Corona-Ampel auf DUNKELROT!

Daraus ergeben sich für Rüdenhausen folgende Regelungen:

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Wer aus einem Risikogebiet wieder nach Deutschland einreist, muss sich 14 Tage in Quarantäne begeben. Oder einen Test machen lassen.

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Darum wird unsere Kirche nicht angestrahlt - Vermeidung von Lichtsmog ist Tierschutz

Es gibt nur noch wenige Orte in Deutschland, an denen die Nacht noch Nacht sein darf. Überall anders sind die Straßen, Denkmäler und Brunnen bis in die tiefe Nacht erhellt und werden angestrahlt. In Rüdenhausen gehen die Lichter noch aus, obwohl der eine oder andere Bürger dahingehend auch schon Wünsche geäußert hat. Benachbarte Dörfer machen es vor und erstrahlen ihre Kirchen in der Nacht. Abgesehen davon, dass unsere Kirche sowie alle anderen historischen Gebäude unserer Gemeinde das nicht nötig haben, leistet Rüdenhausen mit seiner Entscheidung für Dunkelheit auch einen großen Beitrag zum Tier- und damit Umweltschutz.

Ein Beitrag, der sich mit dem Problem befasst, warum der Lichtsmog so schlecht für die Tiere ist.

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Der Vorsitzende der Teilnehmergemeinschaft gibt bekannt:

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In einigen Ländern schon erprobt, wird nun auch in Deutschland eine App kommen, um vor Kontakten mit Corona-Infizierten zu warnen. Aber wie sieht es mit dem Datenschutz aus? So soll die App funktionieren.

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BStMI

+++ Zum 1. September 2020 tritt der Großteil der Änderungen des bundesweit geltenden Waffenrechts in Kraft. "Um im 'Dschungel' der Änderungen nicht den Überblick zu verlieren, stellen wir Waffenbesitzern ein digitales Merkblatt mit den wesentlichen Informationen und Fristen zur Verfügung", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.

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Dorfschätze-Express startet am 21. Mai - auch 2020 wieder über Rüdenhausen

Der Dorfschätze-Express bietet auch allen Einheimischen die Möglichkeit ihre nähere Umgebung mal richtig kennenzulernen. Ein weiterer Vorteil: Man kann auch mal eine Veranstaltung in einem unserer Nachbarorte besuchen ohne ständig über seine Fahrtüchtigkeit nachdenken zu müssen und sich damit ein schlechtes Gewissen zu bereiten.

Aus Wettbewerbsgründen muss leider ein Fahrpreis entrichtet werden!

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Staatswappen Innen Gesundheit

Corona-Bußgeldkatalog erweitert - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Gesundheitsministerin Melanie  Huml zur neuen "Maskenpflicht": Geeignete Mund-Nasen-Bedeckung beim Einkaufen und im ÖPNV zwingend erforderlich - 150 Euro Geldbuße bei Verstößen

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