"Tue Gutes und rede darüber" - Neujahrsempfang der Marktgemeinde Rüdenhausen

Diese Redewendung hätte als Leitsatz oder Motto für den Neujahrsempfang 2018 der Marktgemeinde Rüdenhausen stehen können. Der andere Satz in diesem Zusammenhang, "Eigenlob stinkt", wäre allerdings bei diesem Anlass, wie auch alle Gäste feststellen konnten, völlig fehl am Platz gewesen.

Rüdenhausen, 6. Januar 2018: Etwa 100 Gäste - Neu-, Jung- und Altbürger, Ehrenbürger, ehemalige und aktive Mandats- und Funktionsträger aus Politik, Kirche, Verbänden und Vereinen, im Ehrenamt aktive, Abordnung der Patenkompanie, Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien, Mitarbeiter der Gemeinde, Träger der Bürgermedaille, Offiziere der Bürgerwehr u.v.m. konnte 1. Bürgermeister Gerhard Ackermann auch im Namen des Gemeinderates begrüßen und allen ein gutes und zufriedenes neues Jahr 2018 wünschen. Im Rahmen der Veranstaltung wurde Norbert Bergmann für sein Engagement für unsere Gemeinde besonders geehrt. Hierüber berichten wir gesondert demnächst an dieser Stelle.

Es war kein Eigenlob, was Bürgermeister Ackermann in seiner Rede von sich gab. Es war eine Zusammenfassung erbrachter Leistungen aus dem vergangenen Jahr. Diejenigen, die an diesen Leistungen in irgendeiner Form beteiligt waren, waren allesamt die Gäste der Veranstaltung. Nahezu jeder Zuhörer hat sich in seiner ihm eigenen Möglichkeiten mit eingebracht. Da gehört nicht nur eine aktive oder handwerkliche Tätigkeit, sondern auch die Einbringung von Ideen und Vorschlägen, das Vorbringen von Kritik und Änderungsanträgen möglichst vor der Vollendung von Maßnahmen, auch eine mentale Unterstützung (wer freut sich nicht über ein Lob?) und nicht zuletzt die eigene Freude über ein gelungenes Projekt in unserer Gemeinde. Viel Schaden kann in einer Gemeinde von der Größe wie der unseren angerichtet werden, wenn Gerüchte , Klatsch und böse Nachrede sich breitmachen. Genau aus diesem Grund hat Bürgermeister Ackermann die gesamte Bürgerschaft ausdrücklich eingeladen und aufgefordert, sich über gemeindliche Belange immer nur über ihn persönlich zu informieren und die Gerüchte und Halb- oder Unwahrheiten auch weiterhin sich selbst zu überlassen.

Natürlich konnte sich die Aufzählung der vollendeten und begonnenen Projekte zur Gestaltung unseres Dorfes aber auch zur Gewährleistung täglicher Bedürfnisse wie Straßen- und Kanalerneuerung, Erneuerung der Wasserleitungen, Erwerb eines neuen Bauhofes, Anschaffungen für die Freiwillige Feuerwehr u.v.m. sehen lassen. Alle diese Dinge dienen aber der Zukunftsfähigkeit für unsere Gemeinde. Auch das äußere Erscheinungsbild unseres Ortes ist, auch wenn es Geld kostet, eine unverzichtbare Maßnahme für unsere Bürger und Einwohner um unsere Gemeinde schön zu finden und sich wieder richtig wohl zu fühlen. Nicht nur ich glaube, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind.

Hier einige bildliche Eindrücke vom Neujahrsempfang:

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Erstellt am 07.01.2018 12:56, geändert am 07.01.2018 13:51